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Archive for the ‘Event’ tag

Daily News Essence: 2010-10-27

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gizmodo.com: Firesheep spioniert und stiehlt Cookie-Daten. So kann auch der Normalanwender per Firefox-PlugIn in einem ungesicherten WLAN Logins und Passwörter abfangen um sich anschließend in ein fremdes Nutzerkonto zB auf Facebook anzumelden.

techcrunch.com: Warum die gesamte neunzigminütige Präsentation der Back to the Mac Veranstaltung ansehen, wenn man die Zusammenfassung innerhalb von 104 Sekunden gucken kann: YT-Link.

spiegel.de: Beim BKA sind ganze 6,3 Stellen eingerichtet um sich um die Löschung von Kinderporno-Seiten im Ausland zu kümmern. Zu wenig um wirklich auszutesten, ob die Löschung nicht wirkungsvoller als eine Sperre ist.

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Written by slivey

Oktober 27th, 2010 at 6:38 pm

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Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 1: iPhoto [update]

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Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple neben einer Sneak Peek zu Mac OS X 10.7 Lion und neuen MacBook Air (zB bei arktis.de oder amazon.de) auch das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Die gerüchtelte Vermutung das iDVD der neueren Version zum Opfer fallen würde hat sich nicht bewahrheitet. Gleich zu Anfang der iLife Präsentation erklärte Steve Jobs, das alle Applikationen aus der Vorgängerversion auch im neuen iLife enthalten sind. – Nichtsdesto trotz wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

[update: 25.10.201] Es gibt Berichte, nach denen das Update auf iPhoto 11 die iPhoto-Bibliothek beschädigt. Wir empfehlen daher _vor_ der Aktualisierung unbedingt ein BackUp bzw. Datensicherung der Photos und der iPhoto Bibliothek! [/update]

iPhoto 11 (bei apple.de)

Apple scheint den Vollbildmodus für sich entdeckt zu haben und verkauft uns einen Klick, der das Programm über den gesamten Bildschirm als das Feature (auch für das künftige Mac OS X 10.7 Lion). Sicher ist das eine tolle Sache, aber programmatisch vermutlich jetzt nicht der Aufwand, die Tatsache an sich offensichtlich doch sehr erwähnenswert.

Vollbild

Die Funktion “Orte” (“Places”) wurde überarbeitet, so gibt es dort PullDown-Auswahlmenüs um sich spezielle Orte anzeigen zu lassen, was bequemer als die Lösung im Vorgänger ist. Hier kommt aber auch die neue Diashow (unten mehr) zum Einsatz: wähle ich dort das Theme Places aus startet die Diashow mit einer Weltkugel und “fliegt” zu dem ausgewählten Ort, von Musik untermalt sieht man dann die Photos, die dort geschossen wurden. Schön animiert werden dort zB zunächst auf der Karte noch die Straßennamen angezeigt um dann zu Photos überzugehen. Die Übergänge erzeugt iPhoto überzeugend automatisch.

Interessant wird für viele auch ein weiteres neues Feature sein. So ist Facebook sehr in iPhoto integriert: man kann direkt aus iPhoto heraus auf seine Pinnwand posten oder sein Profilbild ändern. Alben auf Facebook werden innerhalb von iPhoto angezeigt und selbst die Kommentare, die Freunde auf Facebook zu den geposteten Photos abgeben werden in iPhoto angezeigt.

Auch das Verschicken von Photos via Email ist deutlich komfortabler geworden. So kann ich – wie bisher auch – die zu verschickenden Photos auswählen, aber – und das ist neu – der Versand der Photos erfolgt innerhalb von iPhoto mit mail. Ich muss also ein weiteres mal meine Anwendung nicht verlassen um das zu machen, was eigentlich ein anderes Programm erfordert. Auch die Vorlagen, wie die Email aussieht lassen sich sehen. Acht neue Themen stellt Apple zur Verfügung und auch innerhalb dieser Themen lassen sich Photos noch problemlos austauschen, vergrößern, beschriften usw. Schick ist auch hier die Möglichkeit, der Email die Photos im Original als Anhang beizufügen. So kann sich der Empfänger über eine schön gestaltete Email freuen, bekommt aber gleichzeitig die Photos im Original geliefert.

Auch zum besseren überarbeitet wurde die Funktion Diashow. So gibt es von Apple vorgefertigte Themes die die Photos aufnehmen und animiert abspielen, mit der atmosphärisch passenden Musik dazu im Hintergrund. Dank der Gesichtserkennung (nicht “Faces”, mit dem man Gesichtern Namen zuordnen kann *) befinden sich die Photos passend im Rahmen und Gesichter sind zum Beispiel nicht abgeschnitten.

Photobücher sind bei Apple auch ein heißes Thema. So kann man sich seine Photos als Vorauswahl in einem Theme anzeigen lassen. Das heißt das sich in den Vorschau-Themes keine Platzhalter befinden, sondern schon die Photos, die man mit diesem Theme verwenden möchte. Hat man sich für ein Theme entschieden – die Auswahl des Themes erinnert ein wenig an CoverFlow in iTunes – gelangt man zu einer großen Übersichtsseite, auf der die einzelnen Seiten des Photobuchs zu sehen sind. iPhoto nimmt hier zB Rücksicht auf die Bewertung der Bilder: Bilder mit mehr Sternen werden in den Collagen auf den Seiten größer dargestellt. Auch hier wirkt die Technik der Gesichtserkennung (*), so werden Photos mit Personen darauf bevorzugt behandelt. Natürlich kann man auch hier noch sowohl Größe als auch Position und Beschriftung ändern, komplette Seiten verschieben usw.

iPhoto stellt neben Photobüchern jetzt auch Letterpress-Karten zur Verfügung. Aus 15 vorgegebenen Themen kann man sich sein Motiv (zB zur Geburt, Hochzeit, runden Geburtstag, Infoveranstaltung, was auch immer) aussuchen und bearbeiten. Der Clou hier: der Ausdruck erfolgt auf hochwertigem Papier, wobei zunächst der Druck per Hochdruckverfahren erfolgt. Damit bekommt Deine Karte eine besondere Struktur, die so bedruckten Elemente sind von der Karte erhaben, man kann sie mit den Fingern erfühlen. Erst danach werden diese Karten per Digitaldruck mit Deinen Photos bedruckt. Die ein oder andere Druckerei wird darüber vielleicht fluchen.

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* “Gesichtserkennung” meint hier nicht die bekannte Funktion aus iPhoto, bei der man Gesichtern einen Namen zuordnen kann. Hier ist viel mehr ein Algorythmus gemeint, mit dem die Software erkennt, ob in dem Bild überhaupt eine Person, zwei Personen, eine Gruppe oder gar niemand zu sehen ist.

Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Hier gehts weiter mit Teil 2 (iMovie) und Teil 3 (GarageBand).

Written by slivey

Oktober 25th, 2010 at 10:25 am

Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 3: GarageBand

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Hier findest Du Teil 1 (iPhoto) und Teil 2 (iMovie).

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple u.a. das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Es wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

GarageBand 11 (bei apple.de)

Hier wurden im Großen und Ganzen zwei große Neuerungen herausgestellt: Werkzeuge für die Aufnahme und das Erlenen von Klavier und Gitarre.  Als tolle Werkzeuge für Aufnahmen gibt es jetzt “Flex-Time” und “Groove-Anpassung”. Letzteres wurde anhand einer Aufnahme mit verschiedenen Tonspuren demonstriert: so gab es eine Tonspur, die mit einem Schlagzeug-Loop belegt war und verschiedene Spuren mit Gitarren. Die Gitarren waren nicht immer im Takt und so kann man mit Groove-Anpassung (in diesem Beispiel) die Tonspur mit dem Schlagzeug als “Groove Master” festlegen. Und wie durch Zauberhand werden die weiteren Tonspuren von GarageBand analysiert und der Master-Spur angepasst. Nun, wie gut das in der Praxis funktioniert wird sich noch herausstellen, aber im Beispiel hört man selbst als Laie den Unterschied und zuletzt hört sich das Gesamtwerk so an, als wenn alle im Takt gespielt hätten. – Flex-Time an sich haben wir vermutlich schon in iMovie gesehen. Man kennt das vielleicht wenn drei Gitarren einen Schluss-Akkord spielen und der über zwei oder drei Sekunden ausklingt. Wenn jetzt eine Gitarre den Akkord aber nur – sagen wir – für eine Sekunde hält, kann man in GarageBand das Ende dieser kürzeren Wellenform mit der Maus anfassen und auf die Länge der anderen Tonspuren ziehen. Schon sind alle Akkorde gleich lang.

Für das Erlenen des Klavierspielens oder um Gitarrenkünstler zu werden gibt es in GarageBand jetzt neue “Learn to play” Videos wie zB Blues Gitarre oder verschiedene Klaviere. Die wirkliche Neuerung dürfte aber wohl die Funktion “Wie habe ich gespielt?” sein. Hierbei spielt man zu einem vorgegebenen Video sozusagen “live” Musik ein, per Midi-Tastatur oder Gitarre. GarageBand protokolliert hierbei, wie genau man das gespielt hat, was vorgegeben ist um einen anschließend zu sagen, wie gut (oder schlecht) man gespielt hat. Diese Übungen werden natürlich protokolliert und so hat man nach einigen Übungen eine schöne Übersicht, wie sehr man sich (hoffentlich) gesteigert hat.

Und latürnich gibt es auch neue Gitarren-Amps und Stompbox-Effekte. Mit GarageBand 11 kommen insgesamt 7 neue Amps daher, somit hat man insgesamt 12 verschiedene Effekte zur Auswahl. Verzerrt, grungig oder wie auch immer. – Hinzu kommen insgesamt 15 verschiedene Fußpedal-Effekte

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Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Written by slivey

Oktober 21st, 2010 at 9:26 pm

Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 2: iMovie

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Hier findest Du Teil 1 (iPhoto).

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple u.a. das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Es wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

iMovie 11 (bei apple.de)

Die große Reform in iMovie 11 ist zum einen sicherlich das Audio Editing, also die Möglichkeiten, in iMovie die Tonspur zu bearbeiten. So wird die Tonspur jetzt in Audiowellenform angzeigt, man sieht so direkt, wo es zB leise oder laut in der Aufnahme ist. Mit der Maus kann man die Audiospur jetzt einfach per click & drag lauter oder leiser stellen. Das funktioniert bei einem ganzen Clip oder nur bei einer Auswahl im Clip, auch ein- und ausblenden ist damit ganz einfach möglich. Audiospuren können genauso verlängert oder verkürzt werden, die Wellen verändern sich dabei “on the fly”, so das man direkt die Auswirkungen sieht. – Cool: es gibt ein kleines Stimmenverfremdungstool. So wurde beim Event ein kurzer Clip ausgesucht, in dem ein kleiner Junge mit einem Eiszapfen in der Hand “Luke, I’m your father!” sagt. Über die Einstellungen konnte man 20 verschiedene Verfremdungen erkennen, letztlich hörte es sich fast so an, als wenn Darth Vader höchst persönlich gesprochen hätte.

Mit dem neuen Effekt “One Step” (bei Apple in meinen Ohren etwas holprig mit “Effekte in einem Schritt” übersetzt). Hiermit lässt sich zB eine Auswahl eines Clips mit einer langsameren Geschwindigkeit abspielen (“Instant Replay”). Oder aber man kann eine markierte Stelle im Clip stillstehen lassen (“Flash and hold last Frame”); hierbei wird auf diesem stillgelegten Bild auch noch der Ken Burns Effekt angewendet (wie eine Kamera, die über ein Photo wandert). Nicht gezeigt, aber auch möglich ist der Farbwandel eines Clips in zB Schwarz / Weiß oder Sepia. Insgesamt 12 Effekte stehen zur Auswahl.

Spaß wird sicherlich auch die neue Funktion “Movie Trailer” machen. Wer hat noch nicht davon geträumt, seinen Namen auf einem Filmplatkat zu sehen? Mit 15 verschiedenen Themes ist das jetzt ganz einfach möglich. Denn nach Auswahl des Themes ist nach dem Ausfüllen eines Formulars (Filmname, Darsteller, “Filmgesellschaft” usw.) und aussuchen der zu zeigenenen Clips der Trailer schon fertig. Also mit allem Drum und Dran: das zeigen einzelner Clips aus dem Film, Texteinblendungen wie Filmname, Beschreibungstext, Darsteller und – ganz groß – theatralischer Musik. Als i-Tüpfelchen wurde die Musik zu den Trailern vom London Symphony Orchestra eingespielt. – Und auch der “Abspann”, also dieser Teil der üblicher Weise im unteren Teil von Kinoplakaten zu finden ist damit erstellt. Die einzelnen Themes sind natürlich auf das Thema abgestimmt, so möcht der Action-Trailer natürlich möglichst Clips mit viel Bewegung haben, andere Trailer vielleicht wieder Clips mit Gruppen oder einzelnen Personen. Und hier kommt wieder die Gesichtserkennung (*) ins Spiel: iMovie kann an der entsprechenden Stelle bereits Clips vorschlagen, wo eben nur eine Person, mehrere Personen, viel Bewegung, usw. gezeigt wird. So muss man nicht sein ganzes Projekt durchforsten. Damit wird der eigene Film noch mehr zum perfekten Unikat.

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* “Gesichtserkennung” meint hier nicht die bekannte Funktion aus iPhoto, bei der man Gesichtern einen Namen zuordnen kann. Hier ist viel mehr ein Algorythmus gemeint, mit dem die Software erkennt, ob in dem Bild überhaupt eine Person, zwei Personen, eine Gruppe oder gar niemand zu sehen ist.

Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Hier gehts weiter mit Teil 3 (GarageBand).

Written by slivey

Oktober 21st, 2010 at 9:25 pm

Apple Event: falls jemand fragt….

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hier meine Zusammenfassung im Arktis-Blog … und ja, die Neuerungen im iOS habe ich ausgelassen ;-)

Written by slivey

September 1st, 2010 at 9:56 pm

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Live-Übertragung von Apples Event

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Apple hat gestern bekannt gegeben, das “September Event” live im Internet zu übertragen (los gehts um 19 Uhr auf www.apple.com). Neben der Tatsache, das es nach sechs Jahren endlich mal wieder ein Live-Stream eines Events gibt ist der  – wie ich finde -  wirklich interessante Teil doch der, womit man das Event verfolgen kann: “Viewing requires either a Mac® running Safari® on Mac OS® X version 10.6 Snow Leopard®, an iPhone® or iPod touch® running iOS 3.0 or higher, or an iPad™.”

Will meinen, das ein Windows-PC den Stream nicht abspielen kann. Ebensowenig aber leider auch keine PPC-Macintosh Computer mehr (gut das meiner seit Jahren im Abstellraum verstaubt). Somit bleiben wohl über 90% der Internetnutzer ausgeschlossen.

Ob Du den Stream sehen kannst, kannst Du jetzt schon testen: wenn Dir der Teststream von Apple angezeigt wird kannst Du frohen Mutes sein …. Bip! . Bop! . Bip! . Bop! … Wer den Stream nicht sehen kann (PC, PPC, …) dem bietet macrumors.com ein Workaround mit VLC an, der aber m.E. doch ziemlich umständlich erscheint.

Written by slivey

September 1st, 2010 at 3:36 pm

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