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Archive for the ‘iStories’ Category

NFC im neuen iPhone: bezahlen mit iTunes?

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Soso, Apple bekommt also ein Patent zugesprochen, mit dem eine Bezahlung über einen NFC-Chip in einem iPhone über das iTunes-Konto (bzw. unter Zugriff auf die dort hinterlegten Kreditkartendaten) erfolgt. Hatte ich das schon mal erwähnt?

Spinnt man das ganze weiter stellt sich mir die Frage, warum nicht direkt über das iTunes-Konto abgerechnet wird. Schließlich könnte ich dann doch meine iTunes-Gutschein-Karten gut verwenden. Würde es die dann auch noch ermäßigt geben, wie diese Woche zB bei Rewe und Toom?

Zusammen mit dem wunderschönen Gerücht (Comon‘, bei _den_ getätigten (Nicht-)Aussagen drängt sich der Verdacht einer von Apple vorgegebenen oder abgeschauten Marketingstrategie geradezu auf) über ein haptisches Display ergäbe das in Kombination, das ich laufend eine gewischt bekommen würde und das iPhone vermutlich nach wenigen Tagen nur noch ein geschmolzener Klumpen wäre…  ;-)

Written by slivey

März 7th, 2012 at 3:09 pm

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FBI – BKA – BSI – Telekom

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Diese Geschichte hat soviele Pointen, das man aus dem Lachen nicht mehr heraus kommt.

Das FBI hat also im November 2011 Server sichergestellt, mit dem zwielichte Gestalten Unfung getrieben haben (sollen): so wie ich es verstanden habe, wurde auf mehreren tausenden PCs eine fiese Software aufgespielt, die bei der Einwahl ins Internet nicht ins öffentliche Telefonbuch schaut, sondern sich die Nummern (URLs) von einem DNS-Server der Übeltäter holt.

Das ist zwei Monate her.

Jetzt (sic!) kündigt das FBI an, diese Server (Achtung, Alarm: in zwei Monaten!) abzustellen um dem Treiben ein Ende zu bereiten.

… Wer bis hierhin noch nicht lachen muss, dem ist nicht mehr zu helfen! ;-)

Nachdem sich also seit einem viertel Jahr weiterhin all die (auch privaten) PCs ihre URLs vom DNS-Server der (ehemals Verbrecher, jetzt) FBI geholt haben.

Da aber leider niemand weiß, wer genau sich dort einwählt um die Nummer abzuholen – sämtliche „Vorratsdateinspeicherung“ der US of A und auch von uns – scheinen hier auf magische Art nicht zu funktionieren, informiert jetzt das Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik, vermutlich völlig selbstlos vom FBI aufgeklärt. Selbst in der Tagesschau wird jetzt aufgerufen, das alle Bundesbürger ausgerechnet eine von der Telekom geschalteten Seite ansurfen sollen, damit geprüft werden kann, ob deren PC befallen ist.

… Brüller! :-)

Ein Schelm wer „wie kann ich als Staat den Bundestrojaner ganz einfach auf alle PCs einspeisen“ Böses dabei denkt!

Ernsthaft, das ist so simple, so einfach, so traurig … ich komme mit den Lachtränen abwischen nicht mehr nach. :(

[update] Auch der angenehm nüchtern gehaltene Artikel von ZDnet hilft da nicht wirklich weiter (also übers Lachen, bei dem Problem an sich schon!). [/update]

[update 13.01.2012] Und hier (via tarzun) ein Beitrag, der mein Kindergartenbedrohungsmodell kaputt redet. :( [/update] ;-)

Written by slivey

Januar 12th, 2012 at 10:54 am

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Musikpiraten-Liederbuch: GEMA (endlich!) außen vor!

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Die GEMA hatte von Kindergärten Geld gefordert, wenn sie -also die Kindergärten- „illegal“ Noten und Texte kopiert haben, damit sie mit den Kindern singen können.

Scheiß Nummer, wie ich finde. Ob rechtens oder nicht!.

Aus Richtung der Piatenpartei (Wikipedia-Link) stammt der Verein „Musikpiraten„. Dieser Verein hatte dazu aufgerufen, mit einem Programm (LilyPond) Noten und Texte von gemeinfreien und selbstgeschriebenen Weihnachtsliedern zu verfassen. Das ist passiert, nicht zuletzt mit einem Großteil aus dem Projekt „Kinder wollen singen“ von Sebastian Nerz, bei dem es nicht nur um Weihnachtslieder geht.

Ausführlich erklärt Peter Mühlbauer bei telepolis einzelne Fakten auf: das Buch „Singen im Advent“ gibt es als PDF, als Bild-Sammlung (png) und auch als OpenOffice– und LilyPond-Dokument. Mit den letzten Beiden kann man damit die Lieder auch noch weiter bearbeiten, sprich Noten und Texte verändern und ergänzen. – Diese Buch steht unter der Creative-Commons-Lizenz (Wikipedia-Link) und kann damit ohne Angst vor der GEMA verwendet werden.

Willkommen in Deutschland, wo so eine (sehr gute, glückwunsch dazu!) Aktion leider notwendig ist! :(

Written by slivey

Dezember 2nd, 2010 at 10:05 pm

JMStV … noch schräger gehts nicht

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netzpolitik: Die SPD in Schleswig-Holstein wird den völlig vermurksten JMStV ablehen … was dort aber nichts mehr bringt, weil dort schwarz-gelb regiert. Die veröffentlichte Begründung hingegen liest sich sehr gut: „… Der Vertrag wird vor allem eine Funktion haben: eine Gelddruckmaschine für Abmahnanwälte. Wir sind der Meinung, dieser Staatsvertrag sollte schnellstens vom Tisch, weil er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt. …“. Deutliche Worte – mehr bei netzpolitik und ausführlich auf der Presseseite der SPD. Bei SPON findet sich gar ein Beitrag „Weltfremder Staatsvertrag“.

Eine schöne Zusammenfassung verschiedener Meinungen und aufklärender Links findet man auch (aber nicht nur) bei macfix.

Written by slivey

Dezember 2nd, 2010 at 5:41 pm

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R.I.P., Majo!

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Ein großartiger und liebevoller Mensch hat diesen Planeten am Mittwoch Abend verlassen! :(

Ich wünsche ihm eine gute Reise und den Hinterbliebenden und Freunden die Kraft die Trauer zu überwinden und ihn in liebevoller Erinnerung zu halten!

Originalmeldung auf mac-essentials.de „Pause zu Ende“:

„Es tut mir leid euch da draußen mitteilen zu müssen, dass Majo am Mittwoch Abend ziemlich überraschend gestorben ist. Eure guten Wüsche und Mails haben ihm sehr gut getan und haben ihm sehr, sehr viel bedeutet.

Der Verlust ist für uns alle unbeschreiblich groß. Die Lücke die er hinterlässt ist durch nichts und niemanden zu füllen.
So Long Mac Essentials“

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November 12th, 2010 at 9:57 am

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t-offline: jetzt doch mobil online!

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Nicht zu fassen, womit t-online alles Werbung macht. Mich erreicht heute eine Email von dem Verein. Hierin kündigt t-online „Neue Funktionen für Ihr Email-Postfach“ an:

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Written by slivey

August 20th, 2010 at 5:57 pm

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kurzer Trip zur gamescom

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Am Mittwoch war ich auf der gamescom, „eingeladen“ von EA, weil man dort unsere White Rabbit iPad Halterung „Gooseneck“ (Partnerlink) nebst Diebstahlsicherung (Partnerlink) benutzt. Auf iNews.de habe ich ein paar Photos und ein Video vom Gooseneck gepostet: EA iPads werden von White Rabbit gehalten.

Written by slivey

August 20th, 2010 at 12:40 pm

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Kritik am E-Postbrief: Klarstellung der Post

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Die Post hat (auch hier in den Kommentaren) festgestellt, das -wohl auch wegen verschiedener Blogeinträge„zusätzlicher Informationsbedarf besteht“. In meinen Augen sind diese Informationen auf der eigens dafür eingerichteten Seite recht gut gegeben worden. Die „Klarstellung“ verstehe ich als Antwort auf die BlogeinträgeDer E-Postbrief – Die gelbe Gefahr?“ und „Der E-Postbrief: Post Scriptum“ von Richard Gutsherr, der im letzten Beitrag (Post Scriptum) per Update auch auf die neuen Informationen eingeht.

Written by slivey

Juli 29th, 2010 at 9:34 am

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Kritik am E-Postbrief: Details [2x update]

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Berechtigt! Das behaupte ich jetzt einfach mal, wenn der Inhalt des Artikels von Richard Gutjahr (auf den ich durch heise.de aufmerksam geworden bin), in dem er die AGB des E-Postbriefs mit den Rechtsanwälten Udo Vetter (lawblog.de) und Thomas Stadler (internet-law.de) aufschlüsselt. Wie auch schon die Stiftung Warentest festgestellt hat, ist

  • die Anmeldeprozedur umständlich
  • der Service „E-Postbrief“ teuer und
  • bei weitem nicht so sicher, wie die Werbung suggeriert.

Hinzu kommt, das der Nutzer dazu gezwungen wird, täglich sein Postfach zu leeren um nachzusehen, ob dort fristgebundene Mitteilungen sind; also auch zB im Urlaub. Außerdem werden Emails, die ich als Nutzer lösche nicht gelöscht, sondern bei mir einfach ausgeblendet; ein Schelm, wer Böses dabei denkt. :( Außerdem könnte jeder zB Polizist an die Deutsche Post herantreten und behaupten das er einen Verdacht gegeben micht hätte: schon darf ihm die Post alle meine E-Postbriefe aushändigen (bzw. deren Inhalt) … übrigens dann latürnich auch die, die ich bereits gelöscht habe, denn die gibts ja noch. Über die Anmeldeprozedur hat sich Herr Gutjahr auch schon ausgelassen. Und zu allem Überfluss stimmt man der Weitergabe seiner persöhnlichen Daten (Postanschrift & E-Postbrief-Adresse) an Dritte weiter.

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Written by slivey

Juli 27th, 2010 at 12:54 pm

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Hacker von Hackern gehackt

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Naja, nicht wirklich gehackt, aber doch irgendwie verarscht. Tante Heise hat den Blogeintrag von Imperva aufgeschnappt. Dort wird von einer Software berichtet, die es einem „Hacker“ leicht machen soll, Phishing-Seiten für zB PayPal oder Google Mail zu erstellen. Das ganze funktioniert auch, nur scheinen die installierten Seiten dann eher in die Softwareschmiede zurück zu funken, als zu dem, der die Software (verbotener Weise) einsetzt. Ergo braucht sich der „echte“ Hacker (Programmierer der Software) nicht um Domains usw. kümmern, die Daten bekommt er dadurch, das andere „Hacker“ seine Software einsetzen. Letztere sehen nur einen Bruchteil der erbeuteten Daten.

Lustig, könnte man meinen. Das wäre es auch, wenn nicht auch bei diesem Szenario die Opfer der Phishing-Seiten die Gelackmeierten sind.

Und ob ich jemanden, der eine Software benötigt um eine Phishing-Seite zu erstellen als „Hacker“ bezeichnen würde -wohl eher gemeiner Betrüger- lasse ich auch mal dahingestellt.

Written by slivey

Juli 26th, 2010 at 5:41 pm

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