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Archive for the ‘Apple Macs’ Category

“Natürliche Interaktion” zwischen Computern

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… so muss das! :) (gefunden bei Tice und mehr gibts bei ishback).


(Vimeo)

Written by slivey

Mai 7th, 2012 at 12:31 pm

Flutter: Gestensteuerung auf dem Mac

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Mit Flutter (homepage) kommt die von den Spielekonsolen wie Playstation und Xbox bereits bekannte Gestensteuerung auf den Mac.

Als Hardware wird nichts weiter benötigt, die in den mobilen und Desktop-Macs verbaute iSight-Kamera reicht völlig aus.

Der Funktionsumfang ist noch recht rudimentär, so wird damit geworben, zunächst YouTube-Vidos per Geste wiedergeben und anhalten zu können. Ein Test hier funktioniert mehr oder weniger gut mit iTunes: manchmal wird aber auch irgendeine (nicht rekonstruierbare) Körperbewegung erkannt und damit die Wiedergabe von iTunes gestoppt oder eben wieder angestellt.

Hier ein Werbevideo von Flutter (via Mac & i):


(YouTube)

Derzeit ist die Alpha-Version noch kostenlos, lediglich Namen und Email-Adresse muss man angeben.

Written by slivey

März 15th, 2012 at 1:03 pm

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Mac OS X 10.6 Snow Leopard Sicherheitsupdate 2011-03

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Apple hat gestern Abend das angekündigte Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.6 (auch in der Server-Version) in der Softwareaktualisierung freigegeben.

Das Update wird allen Nutzern empfohlen, weiter verweist Apple auf das bekannte Support-Dokument. Leo vom fscklog weist darauf hin, das mit dem Update nicht nur wie versprochen die Scarware Mac Defender erkannt wird, sondern auch das nun täglich der Kontakt mit Apple’s Servern gesucht wird, um die Liste schadhafter Softare aktuell zu halten. Bislang passierte das nur durch entsprechende Updates.

Hey, ist das eigentlich “der Anfang vom Ende”? – Seit wann braucht ein Mac OS eine sich ständig aktualisierende Liste … ist das schon eine Antivirensoftware? ;-)

Written by slivey

Juni 1st, 2011 at 10:28 am

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Apple betreibt Modellpflege: heute an den iMacs

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Nachdem der Online Apple Store wie üblich einige Stunden “geschlossen” war stehen jetzt die Spezifikationen der neuen iMacs fest. 9to5mac.com hat diese übrigens gegen Mittag noch leicht anders vorhergesehen.

So gibt es den 21,5″ iMac nicht mehr mit verschiedenen Prozessoren und Geschwindigkeiten, sondern “nur noch” mit einem i5 QuadCore Prozessor mit 2,5 bzw. 2,7 GHz und unveränderten Arbeitsspeicher (4 GB RAM) und Festplatte (500 GB oder 1 TB). In beiden Varianten werkelt jetzt die AMD Radeon HD 6750M mit 512 MB Arbeitsspeicher. Optional ist nach wie vor noch eine Variante mit 2,7 GHz i7 Prozessor und/oder 2 GB HD bzw. 256 SSD HD online bestellbar.

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Written by slivey

Mai 3rd, 2011 at 2:59 pm

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Revival: der Lampen-iMac (vorerst nur in schwarz?) ist zurück

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Zwar aus einer unerwarteten Ecke, aber immerhin. JBL bringt mit dem Soundsystem “on beat” einen Lautsprecher heraus, der neben dem iPod und dem iPhone auch das iPad halten kann … und dem alten iMac damit irgendwie ähnlich sieht.

Die Produktbeschreibung “on beat black” lässt darauf hoffen, das es “ihn” bald auch in weiß gibt, lt. gizmodo lässt sich das iPad auch im Querformat in den Halter stecken.

Wirklich ausgereifter ist der “neue Lampen-iMac” aber nur auf dem ersten Blick, vergleicht man den ersten iMac dieser Art von Anfang Februar 2003 mit dem ersten iPad aus 2010:

  • Prozessor: 800 MHz PowerPC vs. 1 GHz A4
  • Auflösung: beide 1024 x 768, wobei der iMac auch noch kleiner konnte
  • Arbeitsspeicher: bis zu 1 GB beim iMac vs. 256 MB beim iPad
  • Bildschirm: 15″ vs. 9,7″
  • Festplatte: 60GB (HD) vs. bis zu 64 GB (Flash)
  • Sound: … nunja ;-) … (auf macerkopf steht was dazu)

um nur einige zu nennen.

[update: ab Anfang Mai ist JBL's on beat black zB bei arktis.de oder schon eher bei amazon.de erhältlich]

Schick ist und war der Lampen-iMac aber damals und heute … und wirds auch wohl bleiben.

... aus der macprime "Apple History"

Btw., gibts eigentlich einen Handtaschen-iBook-Hülle fürs iPad? :-)

Written by slivey

März 30th, 2011 at 11:56 am

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SSL-Zertifikats-Diebstahl: Safari selber einstellen

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Nachdem dem Zertifikataussteller Comodo SSL-Zertifikate für verschiedene Domains “abhanden gekommen” sind, haben Microsoft, Google und Mozilla ihre Browser bereits mit Updates versorgt. Nur bei Apple schläft man mal wieder lieber ordentlich aus.

Und so hat heise.de auf Mac & i den Gedanken des “Mac-Sicherheitsexperten Intego” aufgegriffen und wiedergegeben (Blogeintrag), wie man Safari bis zum Update zumindest ein wenig sicherer macht. Und hier bebildern wir den wirklich simplen Vorgang.

Zunächst öffnen wir das Programm “Schlüsselbundverwaltung“, das wir im Ordner “Programme > Dienstprogramme” finden. Über den Menüeintrag (oben links am Bildschirm) gehen wir dann auf “Schlüsselbundverwaltung > Einstellungen”.

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Written by slivey

März 25th, 2011 at 4:43 pm

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Softwareaktualisierung: Mac OS X 10.6.7 steht bereit

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In der Softwareaktualisierung steht Mac OS X 10.6.7 zum Herunterladen bereit.

Weitere Informationen zum Update gibt es hier, Informationen zum Sicherheitsinhalt des Updates findest Du hier (via macfix.de).

[update] Auch für Mac OX 10.5.x “Leopard” gibt es ein Sicherheitsupdate, weiß man bei MTN. [/update]

Written by slivey

März 21st, 2011 at 9:44 pm

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kurz: auch Xcode 4 ist in der finalen Version verfügbar

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Nach einer langen Beta-Phase steht seit heute Nacht die finale Version von Xcode 4 als Download zur Verfügung (Produktseite). Apples integrierten Entwicklungsumgebung (IDE = integrated development environment, Wikipedia) ist hier knapp 4,3 GB groß, enthalten ist ebenfalls das frisch aktualisierte iOS 4.3.

Die größte Neuerung dürfte wohl die Benutzeroberfläche sein, in der erstmals auch der Interface Builder (der Programmteil zur grafischen Erstellung der Benutzeroberfläche) in die Programmierumgebung integriert wurde. Bislang war der IB ein eigenständig zu startendes Programm.

Für (zahlende) Mitglieder des Entwickler-Programms ist der Download kostenlos, wer die knapp 80 EUR als Entwickler sparen möchte aber gleichwohl interessiert ist, der kann Xcode 4 auch für 3,99 EUR im Mac App Store erwerben.

Written by slivey

März 10th, 2011 at 9:22 am

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Die neuen MacBook Pro

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Gestern hat Apple die neuen MacBook Pro vorgestellt. Wie zuvor schon vermutet verwenden alle Modelle die Intel’s neue “Sandy Bridge”-Architektur (Wikipedia). Außerdem haben jetzt auch alle Modelle einen Vierkern-Prozessor verpasst bekommen, was im Vergleich zu anderen Herstellern recht spät passiert ist.

Bereits vorgestern titelte Daring Fireball (unter Bezug auf Leo) so schön mit “Thunderbolt and Lightning, very very frightening me” :) … und richtig genug verwendet Apple die Light Peak Schnittstelle (Wikipedia) unter dem Namen Thunderbolt, die zumindest in der Theorie über 10 mal schneller sein soll, als FireWire 800.


Das kleine 13″ MBP hat nach wie vor keinen eigenen Grafikchip, vielmehr werkelt hier Intel’s integrierte Grafiklösung HD 3000, die allerdings besser als bisherige Intel-Chips “sein soll”. Ganz anders bei den großen 15″ und 17″ Modellen: hier erhalten AMD-Grafikkarten Einzug, die mit 256MB (Radeon HD 6490M) bzw. 1GB (Radeon 6750M) GDDR5-Videospeicher augestattet sind.

Leider ist Apple hier immernoch zu inkonsequent: Was die Software iDVD angeht wird die Weiter-Entwicklung angeblich gestoppt, da DVDs für Videos als aussterbendes Format angesehen werden. Aber anstatt das DVD-Laufwerk bei den mobilen Rechnern mit einer SSD-Festplatte für zB das Mac OS zu ersetzen, wird hier nach wie vor auf das selber als “aussterbend” deklarierte Format gesetzt. Schade, da war Apple mal konsequenter!

In den Standardkonfigurationen sieht es wie folgt aus, wobei alle Geräte 4 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf bis zu 8 GB) verbaut bekommen:

MacBook Pro 13″ mit Intel Grafikprozessor HD 3000, das Modell mit dem 2,3 GHz i5 Prozessor hat eine 320 GB Festplatte mit 5.400 U/min – das Modell mit dem 2,7 GHz i7 Prozessor eine Festplatte mit 500 GB bei 5.400 U/min.

MacBook Pro 15″ mit 2,0 GHz i7 hat eine 500 GB Festplatte mit 5.400 U/min und neben dem integrierten Intel Grafikprozessor HD 3000 die AMD Radeon HD 6490M mit 256 MB GDDR5 Videospeicher. Das Modell mit 2,2 GHz i7 hat eine 750 GB Festplatte mit 5.400 U/min und neben der integrierten HD 3000 Lösung eine AMD Radeon HD 6750M mit 1 GB GDDR5 Videospeicher.

Das MacBook Pro 17″ unterscheidet sich zur letzten 15″-Variante lediglich durch den größeren Bildschirm.

Alles in allem handelt es sich um eine anständige Modellpflege, die Apples mobile Rechner insbesondere durch Sandy Bridge und Thunderbolt kräftig aufwertet.

Written by slivey

Februar 25th, 2011 at 10:52 am

Mac App Store: ab 06. Januar auch “unbekannte Dateiformate”

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Ab dem 06. Januar 2011 beschert uns Apple den Mac App Store, worüber wir dann alle möglichen Programme laden können. Bei 9to5Mac gibt es die ersten Screenshots dazu.

So ist der Store nicht wie auf dem iPad bzw. iPhone nicht in iTunes integriert (danke dafür!), sondern ist eine eigene Anwendung. Eine eigene AppleID ist notwendig (Apple-, iTunes- oder MobileMe-Konto) um sich anzumelden. Es wird auch eine Kindersicherung geben (parental control), genauso wie die Altersfreigabe. Ob und wie diese auf deutsches Recht zugeschnitten sind, weiß man noch nicht. Ich vermute aber eher: gar nicht.

Im Mac App Store gibt es ein kleines Programm namens “Store Helper“, das dafür sorgt, das alles installiert (und latürnich auch abgerechnet) wird. Das vom iPad / iPhone  bekannte GameCenter wird es (zunächst?) im Mac App Store nicht geben, ebensowenig wie InApp-Verkäufe.

Ein Feature ist sicherlich noch erwähnenswert: über das Kontextmenü lässt sich im Mac App Store nach geeigneten Programmen für nicht unterstützte Dateien suchen.

Sehen wir also, was uns Mac OS 10.6.6 mit dem Mac App Store am 06. Januar 2011 bringt…

Written by slivey

Dezember 28th, 2010 at 5:01 pm

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