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Archive for Januar, 2011

daily essence: Macworld SF, Bavaria, Lumix, iPad 2 uvm.

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übergizmodo: Laser kann man auch selber bauen, wie ein 19jähriger Amerikaner beweist: mit 5.800 Spiegeln ist es möglich. Das nächste Projekt des Jugendlichen ist ein Laser mit 32.000 Spiegeln zu bauen. … Das nenne ich Pfrimel-Arbeit.

SPON: Nachdem Al-Dschasira in Ägypten die Sende- und deren Mitarbeitern die Arbeitserlaubnis entzogen wurde, hat der Sender ägyptische Blogger aufgerufen, die Inhalte zur Verfügung zu stellen. Bei Fefe steht zu lesen, das Ägypten eine Mauer bauen lassen will …. (ohne Worte)

computerwoche: Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist im Test und bei der Bildqualität mit gut bis befriedigend ab. Was ich gut finde: GPS ist integriert.

MacRumors: Das neue iPad soll mit einem 1,2GHz Doppelkern-Prozessor Cortex A9 (genauso wie die GPU) und mit 512 MB RAM (genaus wie beim iPhone 4) daherkommen. Außerdem bleibt die Displayauflösung wie beim jetzigen iPad, dafür wird es 30 – 35% dünner werden und besser mit Sonnenlicht umgehen können. Zudem bekommt es auch die schlechteren Kameras vom iPod touch. Weiß man auch bei übergizmodo.

maclife: Filmstudios setzen auf iTunes: die Verteilung von Filmen vor Preisverleihungen ist (für die Studios) via iTunes sicherer und schneller.

heise.de: Amnesty International hat Vodafone “eine Rüge” erteilt, weil in Ägypten so bereitwillig das Mobilfunknetz abgestellt wurde. Vodafone kontert, das bei einer Abschaltung durch die Regierung das Reaktivieren länger gedauert hätte.

Financial Times Deutschland: Kommerz an erster Stelle? Nein Danke! – Google muss enteignet werden!

Macworld: Entwickler sprechen auf der Macworld über den Mac App Store: die, die bereits dabei sind sind glücklich und zufrieden über die “andere Art der Werbung”, die die nicht dabei sind werden es bald oder würden gerne über den Mac App Store (zusätlich) verkaufen.

Macworld: Deutsche Bierernstigkeit auf der Macworld in San Francisco. Einen “touch of Bavaria” bringen die Jungs von apps-and-more.com “to show floor”.

Written by slivey

Januar 31st, 2011 at 5:06 pm

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Promocodes zu gewinnen: Remote Conductor

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Seinen Mac ganz einfach mit dem iPad fernbedienen funktioniert wirklich simpel und intuitiv mit “Remote Conductor” von m3me. Die iPad App gibt es für 7,99 EUR im AppStore, die Server-Software für den Mac gibt es kostenlos beim Hersteller. Die App hatte ich vor knapp zwei Wochen bereits vorgestellt.

Die Jungs von m3me haben gerade ein Update der App auf v.1.1.4 veröffentlicht:

  • neue vollständige Tastatur ist integriert (übrigens ebenfalls mit verschlüsseltem Datenverkehr)
  • Verbesserung der Verbindungsstabilität
  • neuer Test-Modus

Man arbeitet dort gerade intensiv an einer Windows-Version, aber auch weitere Funktionen in der Mac-Version sind “in Planung”.

Es ist noch darauf hinzuweisen, das man auch die Server-Software aktualisieren muss, wenn man die App aktualisiert hat!

Uns liegen hier zwei Promo-Codes vor, die freundlicher Weise von m3me zur Verfügung gestellt wurden. Die geben wir gerne weiter: schreib uns bitte bis morgen Mittag (01.02.2011, 12 Uhr) in den Kommentaren, warum gerade Du diese App brauchst oder einsetzen möchtest.

Written by slivey

Januar 31st, 2011 at 1:30 pm

angelesen: iPhone & iPad Programmierung für Einsteiger

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Im Verlag von Markt+Technik (mut.de) gibt es für nur 29,90 EUR das Buch

iPhone & iPad Programmierung für Einsteiger
- Apps entwickeln von Anfang an

von Ingo Böhme (IBMobile.de).

Auf der Buchseite bei Markt+Technik, gibt es eine gute Beschreibung, Meinungen zum Buch und vor allem kann man das Inhaltsverzeichnis und das vollständige Kapitel 3: Objective-C – objektorientiert probelesen.

Selbstredend gibt es das Buch auch bei amazon.de und arktis.de. Auf der IBMobile-Seite von Herrn Böhme findet man u.a. auch eine “Errata-Seite“, wo Schreibfehler korrgiert werden, die sich eingeschlichen haben. Allerdings müssen die sich wohl auf eine Auflage beziehen, die vor dem mir vorliegenden Exemplar verkauft wurde: die beschriebenen Fehler sind korrigiert.

Gleich in der Einleitung weist der Autor zum Thema “Aufbau des Buches” auf folgendes hin:

Sie suchen eine Referenz? Sie wollen die gesamte iPhone SDK-Bibliothek erklärt haben?
Legen Sie dieses Buch weg! Das ist nicht meine Intention!
Dafür gibt es genug Literatur.

Und genau das stimmt auch: da Herr Böhme (dankenswerter Weise) gar nicht erst den Anspruch hat, in diesem Buch dem künftigen Programmierer ein vollumfängliches Werk zu bieten -was bei geschätzten 99% der Anfänger imho auch Unsinn wäre- fällt eine Menge Ballast und Material weg. Auf diese Art und Weise können sich Autor und Leser auf das wesentliche Beschränken: auf das, was der Einsteiger in die iPhone & iPad Programmierung benötigt.

Apropos Einsteiger: das Buch ist sicherlich auch für Umsteiger aus anderen Programmiersprachen geeignet. Wenn auch zum Glück nicht explizit auf alle Unterschiede der einzelnen Sprachen eingegangen wird, so wird doch recht häufig im Buch auf die ein oder andere Besonderheit von Objective-C hingewiesen, über die Programmierer aus Perl, PHP, Visual Basic, Delphi oder C++ oder oder oder sonst wohlmöglich stolpern würden. – Als Laie stolpert man (ich) dafür über genaue diese Hinweise, die ich irgendwann einfach überlesen habe.

Bereits ab dem dritten Kapitel wird die Priorität des Buches auch deutlich: nicht jede Codezeile wird bis ins Letzte erklärt (die selbstgeschriebenen schon), wir müssen nicht verstehen, warum XCode so ist, wie es ist. Das Buch baut sich so auf, das man am Ende mit eigener Programmierung loslegen kann; wem es gefällt wird aber sicherlich noch einiges dazu lernen können. In den späteren Kapiteln merken wir den Unterschied zu Büchern wie zB dem von Aaron Hillegass und Joe Conway “iPhone Programming: The Big Nerd Ranch Guide (Big Nerd Ranch Guides)” (zB bei amazon.de) immer stärker. Die Erklärungen (naja, eher das Hintergrundwissen) im vorliegenden Werk liegen weit hinter denen anderer zurück, das aber zu Gunsten der Les- und Erlernbarkeit und nicht zuletzt auch zu Gunsten eines “lieberen in die Hand nehmen” des Buches! Nicht verkehrt verstehen: wir bekommen hier alles erklärt, was wir -zunächst- benötigen! Und spätestens der Anhang stattet uns mit umfangreichen Anregungen aus.

Außerdem “zwingt” der Autor einen zum aufmerksamen Lesen und Lernen. So wird anfangs zB ein Code erklärt und beschrieben an welche Stelle dieser in welcher Datei (.m oder .h?) eingefügt werden muss. Später jedoch folgt zwar noch die Erklärung des Codes, aber einmal erklärtes wird nicht bis in die Unendlichkeit wiederholt. Und so muss man jetzt schon selber wissen, was der Code bewirkt und an welche Stelle er in welche Datei gepackt werden muss. Auch fehlen nach und nach diese Screenshots des vollständigen Codes, wie man das vielleicht aus anderen Büchern kennt. – Das waren so Umstände, die mich zunächst verärgert haben, weil ich es anders gewohnt war. Es hat aber nicht lange gedauert bis ich gemerkt habe, das diese Vorgehensweise für mich nicht die Schlechteste ist, im Gegenteil.

Natürlich gab es auch ein Thema, was ich beim besten Willen und nach wiederholtem Lesen nicht verstanden habe (RGB-Farbwerte zu hexadezimalen Schreibweise umtüddeln), ohne bei befreundeten Programmierern nachzufragen. Aber sowas passiert mir bei nahezu jedem Buch.

Fazit: Ich kann das Buch absolut empfehlen (für 29,95 EUR zB bei arktis.de). Geeignet für alle, die sich “privat” an das Thema trauen und sich nach Feierabend die Zeit dafür nehmen wollen. Es ist eine Einführung für interessierte Einsteiger die einen schnellen Lernerfolg wollen. Nach Lektüre (und latürnich Verständnis) des gesamten Buches ist man absolut in der Lage eine ordentliche eigene App zu schreiben. Mit der richtigen Idee wirst Du hoffentlich sofort reich & glücklich. – Für umfangreichere Projekte hilft es aber sicherlich sich bewusst zu sein, das es “nach dem Buch” noch Material gibt, das man lernen kann um damit ordentlich Geld zu verdienen oder auch steinreich zu werden. ;-)

Wer das Thema hingegen studiert oder anderweitig “professionell” damit zu tun hat, der sollte meiner Meinung nach eher in Richtung Hillegass oder Sadun (amazon.de) schauen. Dieses Buch wird das Thema aus diesem Blickwinkel zu rudimentär bearbeiten. – Apropos “meiner Meinung nach”: ich lese derartige Bücher auch als interessierter Laie, ich habe “nichts mit Computer oder Programmierung” studiert oder “professionell” in der Schule gelernt. Ein gelernter Programmierer mag das Buch ganz anders sehen! ;-)

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Absolut empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens auch der kostenlose Video-Podcast “XCode von Null auf Hundert” (Homepage, iTunes, Videocast-RSS) von Ingo & Peter von silutions.de. Der behandelt vornehmlich Objective-C zur Programmierung für Mac OS X, aber auch dort finden wir nach den einleitenden Folgen Ausflüge in das iOS! … Unbedingt abonnieren!

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Zum Inhalt:

Das erste KapitelVon der Idee zur App Store App” ist schnell gelesen. Auf knapp 23 Seiten beschreibt Herr Böhme in einem -wie ich finde- angenehmen saloppen aber nicht zu frechen Schreibstil, der sich durch das ganze Buch zieht, was man zur Programmierung an Hard- und Software benötigt und pflügt kurz aber aufklärend genug durch die Bestandteile des iPhone SDK. Das zweite KapitelGrundlagen Objective-C” behandelt der Autor anhand erster Schreib-Schritte in X-Code. Vielleicht wird der ein oder andere Leser darüber enttäuscht sein, hier noch keine iPhone-Oberfläche im Interface Builder vorzufinden. Aber auch hier stellt der Autor nach meiner Meinung zurecht erst einmal den Debugger und die Debbuger-Konsole vor (und natürlich die “Druckfunktion”, damit überhaupt etwas ausgegeben werden kann), damit der Leser und Neuling gleich lernt, wie man ein eigenes Programm untersuchen und Fehler finden und beheben kann.

Kapitel 3Objective-C – objektorientiert” (hier als pdf-Leseprobe) behandelt dann “endlich” auch das User Interface, also die Oberfläche des iPhones. Wir lernen Elemente auf dem Bildschirm zu platzieren, untereinander sinnvoll zu verknüpfen und die Verbindung mit unserem Programm in XCode herzustellen. Außerdem lesen wir, was Objective-C bereits an vorgefertigten Methoden mitbringt, und wie wir eigene Methoden schreiben.

In den Kapiteln 4Schritt für Schritt zur App” und 5 “Mit dem Benutzer kommunizieren” wird es schon ein bißchen tiefer in die Materie und wir schreiben nicht nur mehr, sondern benutzen auch mehr GUI-Elemente, wie zB den Schieberegler und Schalter. Kapitel 6Ereignisse untersuchen und debuggen” behandelt wieder das Auffinden und beseitigen von Fehlern, in Kapitel 7Arbeiten mit Views” gibt es Beispiele für Apps mit mehreren Fenstern und mit Kapitel 8Listen und Tabellen” bekommen wir beigebracht, wie man Listen oder Tabellen, wie wir sie zB von den iPhone-Einstellungen kennen und die Verwendung des iPhone-Speichers wird angesprochen.

Das ganze Kapitel 9 ist der “Listenauswahl mit dem Picker” gewidmet, also dem Element, mit dem ich zB im Kalender den Tag, das Datum und die Uhrzeit einstelle. In dem Zusammenhang werden auch gleich Arrays (hm, Datenmatrix?) angesprochen, also das Speichern von Daten in “Datenbanken” (nein, nicht im wörtlichen Sinne).

Und wer meint, bis hierhin sei das Buch sein Geld nicht wert (was ich übrgeins _nicht_ denke!) und schon mal versucht hat das eigene iPhone zum Testen in iTunes zu registrieren und freizuschalten, oder ein Zertifikat zu beantragen und zu installieren, der wird nach der Lektüre der Kapitel 10Testen auf dem iPhone“, 11 “”Eine Applikation für den AppStore” und 12AppStore- und AdHoc-Vertrieb” dem Autor begeistert den doppelten Betrag spenden wollen. Sogar Tips für iHo.me und weitere grundsätzliche Gedanken fehlen hier nicht.

Kapitel 13 heißt dann endlich “iPad ahoi” und erklärt die Unterschiede zu iPhone bzw. iPod touch. Und obwohl das Buch kein Nachschlagewerk oder Referenz sein wollte gibt es im Anhang A jede Menge hilfreiche “Code-Rezepte, Tipps & Tricks” die sich der geneigte Leser durchaus anschauen sollte. Denn erst damit wir die “Einführung” in die Programmierung aus den ersten neun Kapiteln richtig rund.

Written by slivey

Januar 28th, 2011 at 7:46 pm

daily essence: Liquid Metal, PSP2, Chrome, The Daily, uvm…

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gizmodo.com: Für die Freunde und Fans der 80er Jahre gibt es jetzt ein Mobiltelefongehäuse das so aussieht, wie eins aus den späten 80ern. Und -latürnich- soll es ein iPhone aufnehmen.

MacRumors: Microsoft denkt offensichtlich darüber nach, die Office Suite für den Mac auch über den Mac App Store anzubieten.

Hardmac: Auch Google’s Chrome bekommt jetzt eine Anti-Track-Erweiterung: damit sollen zB Werber keine Möglichkeit mehr zu haben, mein Surfverhalten nachzuverfolgen um mich gezielt bewerben zu können. – Das ein “Do Not Track” Verzeichnis nicht das Allheilmittel ist, weiß man auf heise’s Technology Review.

9to5Mac: Ein 3D Zeitungskiosk für das iPad ist eine gute Idee, (für uns) leider haben den aber die Franzosen. Die können künftig über 450 Zeitungen und Magazine darüber beziehen.

CrunchGear weiß fünf Gründe, warum die PSP 2 (NGP) keinen Erfolg haben wird: keine einzigartigen Spiele-Features, die meisten Spiele machen auf einem großen Bildschirm mehr Spaß, die Spiele sind keine “Killer-Apps” mehr, die Netzwerk- und Lokalisierungs-Features werden nie den notwendigen Umfang erreichen und ist hätte was neues werden können, ist aber nahezu “das Alte” geblieben. Auf gizmodo.de gibt es einen kurzen Spielbericht, in dem der NGP nicht so negativ weg kommt.

lifehacker: Anlässlich der Nachrichten über “mehr Sicherheit bei Facebook” erklärt man uns, warum https gut ist.

chriszim.com: “Ägypten schaltet das Internet ab” hieß es zunächst, “nur” eine DNS-Sperre? – Auch der Mobilfunk wurde “in ausgewählten Regionen” abgeschaltet.

engadget: Der iPad Pullover bietet “gleichzeitig einfachen Zugang und optimalen Schutz” … und eine Optik, über die man streiten darf. Bei gizmodo.de hat man den Bauchladen auch ohne Pullover gefunden.

Apple: iTunes wird auf die Version 10.1.2 aktualisiert

Cult of Mac: Entgegen allen Befürchtungen ist am ersten Tag der Macworld in San Francisco sehr viel los. Und alle können behaupten, Sinbad getroffen zu haben.

Flo’s Weblog: Der Termin wurde schon länger gerüchtelt, jetzt wird er mit einer Einladung zur Präsentation bestätigt: Rupert Murdoch und Eddy Cue (Apple Manager) stellen am 02. Februar um 11 Uhr (17 Uhr bei uns) in New York “The Daily” vor.

MacGadget: Skype steht in der finalen Version 5 auch für den Mac zum herunterladen bereit. Zu einigen Neuerungen zählt auch, das Videokonferenzen mit (zusammen) mehr als zwei Personen kostenpflichtig sind.

gizmodo.com: Eine Mischung aus “Terminator, Die Matrix und Transformers” ist Endhiran (YouTube), ein Bollywood Action-Film. Ob der 10 Minuten Film nun wirklich der “einzige für den Rest des Lebens ist“, lass ich mal dahingestellt. Völlig abgedreht und absurd ist er aber alle mal … und angeblich der teuerste indische Film der je produziert wurde.

Cult of Mac: “Die Chancen stehen hoch“, das das iPhone 5 mit einem A5 Doppel-Prozessor betrieben wird.

neuerdings: Rollei hat mit der Sportsline 60 eine Photokamera, die drei Meter Schnorcheltiefe und einen Meter Fallhöhe überstehen und trotzdem noch 5 Megapixel-Bilder schießen soll. Und das für knapp 80 EUR. Panasonic bringt gleich vier neue Lumix Modelle auf den Markt: nicht ganz preiswert, dafür mit GPS-Empfänger, Photo-Reiseführer (der erzählt mir dann, wo ich tolle Photos machen kann? oder speichert mir dann direkt Photos von dort?), Bildstabilisierung, Videos in FULL-HD und noch mehr.

computerwoche zeigt uns “Die 3o schlechtesten IT-Witze“. Und noch einen mehr: was hat “mittelstand” (in der URL) mit den schlechtesten Witzen zu tun?

Tice’ Blog: Die Verfügbarkeit des aktuellen MacBook Pro lässt nach und der Internetauftritt von Apple wurde leicht modifiziert. Tice’ ist nicht der einzige der einen Zusammenhang darstellt und über Spekulationen berichtet, das bei der MBP-Produktion künftig “liquid metal” zum Einsatz kommen könnte; auch bei 9to5Mac ist man der Meinung.

Written by slivey

Januar 28th, 2011 at 5:05 pm

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Karelia Software: iMedia Browser 2 jetzt erhältlich (engl.)

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Happy New Year from Karelia Software!

We’ve been busy here at Karelia over the last month, so we have a long issue this time. Be sure to participate in our poll below!

iMedia Browser 2 Now Available on the Mac App Store.
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Written by slivey

Januar 27th, 2011 at 6:32 pm

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ASH: Bank X Mobile veröffentlicht

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Application Systems Heidelberg veröffentlicht Version 2.1.0 von Bank X Mobile für iPad, iPhone und iPod touch.

Das wichtige Update der Software für mobiles Online-Banking bietet außer verbesserter HKTAN-5-Unterstützung jetzt auch Support für das optische TAN-Verfahren “Sm@rtTAN optic” und erweitert damit sein ohnehin schon umfangreiches Repertoire an sicheren Authentifizierungs- und Transaktionsverfahren.
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Januar 27th, 2011 at 5:52 pm

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daily essence: Firefox, Foxconn, OpenLeaks, Opera, uvm…

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Fefes Blog: Google zensiert Wörter  wie “torrent”, “rapidshare” und “megaupload”.

golem.de: Plantronics hat ein neues Bluetooth-Headset mit Annäherungssensor. So kann zB ein Anruf “automatisch” entgegengenommen werden, wenn man sich das Headset aufsetzt. Kann noch mehr, sieht auch noch schick aus, soll aber wohl 200 US$ kosten.

engadget: Navigon bringt ein eigenes Car-Kit für das iPhone heraus. Im Kit enthalten: iPhone 4 Halterung mit Saugnapf, Ladegerät für den Zigarettenanzünder und ein knapp 1,5 Meterlanges USB-auf-Dock-Kabel … alles in schwarz gehalten.

golem.de: In-App-Käufe werden immer beliebter, auch Google plant jetzt eine In-App-Bezahlung für Android.

n-tv.de: Nicht nur Spiegel-Journalisten haben sich dazu herabgelassen, ein Buch über Wikileaks zu schreiben. Auch von der New York Times gibt es ab Montag die “Chronik über die Wikileaks-Enthüllungen und ihre Konsequenzen (“Open Secrets: Wikileaks, War and American Diplomacy”)” in elektronischer Form. In diesem Zusammenhang ist gerade bei Spreeblick zu lesen, das OpenLeaks seit heute online ist.

heise.de: Facebook und Sicherheit geht nicht miteinander? Naja, zumindest was die Übertragung der Daten betrifft setzt das weltweit größte Social Netzwerk jetzt auf SSL, u.a. damit Angreifer mit einfachen Tools wie Firesheep nicht Passwörter aus Cookies auslesen können.

motorsport total: Armer Briatore: Luxus-Jacht weg und 1,5 Millionen EUR beschlagnahmt. Ob er das auf seiner Ranch in Kenia mitbekommt? Wie mag er reagieren? Vermutlich etwa mit: “Ach komm, nimm’ mit den Sch**ßdreck. Da habe ich jetzt keine Zeit für. …. Und interessieren tut mich das auch nicht!” ;-)

MacGadget: Der Webbrowser Opera wurde auf die Version 11.01 aktualisiert und behebt damit eine kritische Sicherheitslücke.

golem.de: Home Dash ist ein neues Browserexperiment von Mozilla Labs: dem Grund nach ein fast nackter Firefox, ohne URL-Zeile, ohne Suchfenster … Home Dash soll zum schmökern einladen.

golem.de: Sony hat den Nachfolger der aktuellen PSP vorgestellt: den NGP “Next Generation Portable”. Verpackt ist die mobile Version des 4-Kern-Prozessors Cortex A9 von ARM, eine Version des Grafikchips SGX543MP von Imagination bei dem spekuliert wird, ob der ebenfalls 4 Kerne besitzt (was eine bislang nicht bekannte Variante wäre) und ein neues Speichermediumg: eine “kleine, Flash-basierte Speicherkarte“. Produktphotos hats auch bei gizmodo.de.

Technology Review: “Das verschleppte Problem” ist … zB eine chinesische Wollhandkrabe, die -wie viele andere Tierarten auch- ihren Weg zu uns über das Ballastwasser von Schiffen gefunden haben. Internationale Vorschriften sollen derartige “Fremdbevölkerung” ab 2016 unterbinden.

Mac & i: Die Rheinische Post möchte die “erste iPad-Sonntagszeitung” anbieten: zunächst kostenlos soll danach eine Ausgabe 1,59 EUR kosten.

MacLife: Im amerikanischen Mac App Store gibt es jetzt auch große Spiele wie Borderlands und Bioshock. Letzteres hat es noch nicht in den deutschen Mac Store geschafft, während LEGO Harry Potter (39,99 EUR im Mac App Store), Rome: Total War (23,99 EUR im Mac App Store) und zB Sid Meier’s Civilization IV: Colonization (23,99 EUR im Mac App Store).

Tante TUAW: Ein ehemaliger Newsweek Mitarbeiter wird sechs Magazine (latürnich englischsprachig) für das iPad heraus bringen: “Real Eats, Wave Lines, Wide Screen, u+me, und BodySmart“. Er hat dazu ein kleines Team von Freelancern, die für ihre Arbeit eine direkte Beteiligung an den Magazin-Verkäufen haben.

MacWorld: Apple ist -dank iPad- nach HP und Acer der weltweit drittgrößte PC-Hersteller.

silicon.de: Das die Arbeits- und Lebensqualität der für Apple’s Zulieferer Foxconn tätigen Arbeiter nach westlichen (und menschlichen) Gesichtspunkten hundsmiserabel sind, weiß ma spätestens seit vergangenem Jahr. Ein Journalist hat für die US-Magzine Wired und Gizmodo jetzt aktuelle Photos der Lebens- und Arbeitsplätze.

ITespresso: Firefox 4 bleibt Beta, die zente Version davon ist gerade veröffentlicht.

Written by slivey

Januar 27th, 2011 at 4:46 pm

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heute kostenlose iPad Apps: Knight Defense & Deer Hunter

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Via FreeAppADay.com gibt es zur Zeit Knight Defense HD kostenlos im AppStore. Bei dem “Brettspiel” handelt es sich um eine Mischung aus Schach, Arkade und Tower Defense. – Auch die iPhone Version ist derzeit kostenlos im AppStore.

Ebenfalls ist heute -dank FreeAppADay.com- Deer Hunter Challenge (AppStore)  kostenlos. Wie der Name schon sagt, wird das Spiel aber wohl eher die Jäger unter uns begeistern (ich zähle mich nicht dazu). Da es sich hier um eine Universal-App handelt, kann das Spiel aber sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad gespielt werden.

Außerdem ist Lost in Time: The Clockwork Tower kostenlos zu haben (via macworld). Das aber wohl nicht nur heute, die Version zum ausprobieren ist ständig kostenlos, die Vollversion kostet dann per In-App-Kauf 3,99 EUR. Trotzdem, wer gerne Wimmelbilder bespielt, der findet bereits in der kostenlosen Version … was weiß ich. Bei mir schmiert die App ständig beim hochfahren ab!

Written by slivey

Januar 27th, 2011 at 2:03 pm

daily essence: Facebook, iOS 4.3, PowerMac, Huawei, uvm…

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Mac & i: OpenOffice, die kostennlose Office-Alternative für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris liegt in aktualisierter Version 3.3 zum herunterladen bereit.

Mac & i befasst sich “Schritt für Schritt” mit einem Jailbreak für iPhone & Co.

ifun | iPhone: Das Buch der Spiegel-Autoren “Staatsfeind Wikileaks” ist neben der Paperback-Ausgabe ab Montag wohl auch zeitgleich als eBook im iBookStore für 12,99 EUR.

gizmodo: Die zuerst im November für Anfang Dezember angekündigte Tageszeitung “The Daily” soll jetzt in zwei Wochen (also knapp zwei Monte nach dem ursprünglich avisierten Termin der Ersterscheinung) starten und rund 1 US$ in der Woche kosten.

n-tv.de: Der Volkswagen XL 1 könnte mit einem Verbrauch von 0,9 l / 100 km in die Serienproduktion gehen.

ITespresso: Huawei verklagt Motorola, “um den Transfer von Huweis geistigem Eigentum zu verhindern“. Und wie Fefe anmerkt: erfrischend das es mal die Chinesen sind, die sich Sorgen darum machen, das ihr Wissen in den Westen “abhaut”.

heise.de: Google baut -auch in Deutschland- aus: insgesamt soll die “Mannschaftsstärke um wenigstens 25% wachsen“. Bei Yahoo läuft das Spiel leider anders herum, über 100 Leute müssen gehen.

heise.de: Facebook-Mitglieder können ungefragt zu Werbeträgern werden.

golem.de: Endlich die eierlegende Wollmilchsau der Photographie: Panasonics Lumix DFC-FT3 hat GPS, Höhen- und Luftdruckmesser, Kompassfunktion, kann bis zu 12 Meter Wassertiefe tauchen, überlebt Stürze aus 2 Metern Höhe, hat einen 12 Megapixelsensor und macht neben Fotos auch HD-Videos im AVCHD-Format.

golem.de: Apple hat einen Patentantrag für eine neuartigen Mausersatz gestellt: Kameras einer Tastatur sollen die Finger beobachten und entsprechend in Mausbewegungen umsetzen.

computerwoche: Nicht nur für Fantasy-Fans: 25 Photoshop-Tutorials für Fantasy-Motive.

engadget: Wohin mit einem G4 PowerMac? Nach dem Briefkasten jetzt noch eine tolle Idee: eine Wanduhr!

doobybrain: “Jiga … What?” – endlich T-Shirts für uns Zurück in die Zukunft Fans.

macstories:”Egal in welchem Jahrzehnt, es fühlt sich immer so an, als wäre es gerade erst der Anfang!” heißt es und beigelegt ist ein Photo, auf dem ein MacBook Air auf ein G3 iBook (die Handtaschen, Du erinnerst Dich?) liegt. Extremunterschied!

boingboing: Bavaria’s Bierwelt wird lobend erwähnt. Besonders der Spruch “Bier ist gut … sagt der Arzt!” findet hier großen Anklang. :)

9to5Mac: Apple soll mit einer japanischen Firma eine “Farbmischung” gefunden haben, mit der auch endlich das weiße iPhone machbar sein soll.

Flo’s Weblog: Die Freigabe von iOS 4.3 für Endgeräte steht angeblich kurz bevor. Grund der Annahme ist, das ab 4.3 auch Apps auf die AirPlay-Funktion zugreifen können und eine erste frisch zugelassene Universal-App (StreamToMe: 2,39 EUR im AppStore) dies kann.

Macworld stellt seine eigen App fürs iPad vor Macworld Daily Reader (kostenlos im AppStore) der weder das monatlich erscheinende Magazin, noch den Internetauftritt ersetzen, sondern vielmehr eine Nische füllen soll.

MacLife: Die Black Eyed Peas haben nicht nur ihr letztes Album auf dem iPad aufgenommen, auch mit ihrer neuen Augmented Reality App BED360 (2,39 EUR im AppStore) für ihr Musikvideo beweisen sie ihren Fable für aktuelle Technologie.

Tice’ Blog: Warum oder wofür auch immer, aber das Facebook Profil lässt sich herunterladen.

Written by slivey

Januar 26th, 2011 at 6:41 pm

daily essence: Wasser, AppStore, Pixelmator, Wolfenstein uvm

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macstories: Pixelmator wurde in 20 Tagen häufig genug verkauft, um 1.000.000 US$ einzunehmen.

MacLife: NFC Technologie (mehr dazu hier)nicht nur im iPhone 5, auch schon im iPad 2?

appadvice: die @mac.com-Email-Adresse hat das gröbste wohl “hinter sich” und wird bald ganz abgestellt.

übergizmodo hats gefunden: Wolfenstein 1D.

9to5Mac: Twittern ist in, das weiß man auch bei Apple. Also twittert jetzt auch der AppStore.

gizmodo.de weiß, wie man Kreditkartennummern hinsichtlich ihrer Echtheit überprüfen kann! Gefunden bei Mint.

scoopertino: Apple revolutioniert den nächsten Markt: den Supermarkt mit “Apple Water“.

Written by slivey

Januar 25th, 2011 at 8:50 pm

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