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Archive for März, 2009

Karl Bihlmeier testet das ModBook

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Karl Bihlmeier, seines Zeichens Redaktionsmitglied von mac-essentials.de und Cartoonist von Hermann der User, hat das ModBook von Axiotron getestet. Bei dem MacBook, das ein berührungsempfindliches Display bekommen hat, handelt es sich um ein handelsübliches MacBook mit 2GHz Intel Core 2 Duo, 2GB RAM, einem Superdrive 8x, einer 120GB Festplatte und einem NVidia GeForce 9400 M Grafikprozessor inkl. Webcam.

Den gesamten Test findet man latürnich bei mac-essentials.de!

Written by slivey

März 7th, 2009 at 10:27 pm

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Arbeitsspeicher (RAM) für den Mac

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Vorab folgendes: alle Apple Rechner – mit Ausnahme des Mac Pro – benötigen SO-DIMMs (Erklärung weiter unten), also solche Speicher, die aufgrund Bauart und Stromverbrauch für mobile Rechner gedacht sind. Der aktuelle Mac Pro benötigt idealer Weise „DDR2 ECC fully-buffered DIMMs (FB-DIMM), der paarweise verbaut werden muss.

Eine gute Datenbank (quasi „die“ Datenbank) für Apple-Rechner, in der auch der benötigte Arbeitsspeicher genau bezeichnet wird ist MacTracker, in der auch alle älteren Rechner (eigentlich alle bisherige Apple-Hadware) hinterlegt sind. Den Download des englischsprachigen aber kostenlosen Programms kann ich nur empfehlen!

Die Apple-Rechner werden bei MacTracker im Namen meist zB mit dem Zusatz „Early 2008“ bezeichnet. Wenn Du Dir nicht sicher bist, welchen Mac Du hast, dann klicke bitte oben links am Bildschirm auf den Apfel und dann auf „über diesen Mac“. Dort klicke bitte auf „Weitere Informationen“. Im nächsten Fenster (System-Profiler) kannst Du schon die Generation Deines Macs erkennen: bei der Hardware-Übersicht siehst Du im rechten Fenster schon den Eintrag „Modell-Identifizierung“. Dahinter steht zB „MacBookPro2,2“. Anhand der „2,2“ erkennt man die Generation des Rechners. Mit dieser Information (und ggf. der Taktfrequenz des Macs) kann man bei MacTracker genau erkennen, welche Art Arbeitsspeicher der Mac verträgt.

Erklärung:
Üblicher Weise stecken in aktuellen Macs RAM-Riegel die zB folgende Bezeichnung haben „200 pin PC3-8500 1066MHz DDR3 SO-DIMM„. Nehmen wir zuerst mal diese Bezeichnung auseinander.

200 pin
Hiermit sind die Kontakte gemeint, mit denen der RAM-Riegel Kontakt mit dem Computer herstellt. Da unterschiedlich (große) Riegel auch unterschiedlich viele „Pins“ haben können, sind die „Pins“ also auch ein Unterscheidungs- oder Auszeichnungsmerkmal.

PC3
Bezeichnet im Grunde schon die Art des Riegels. PC3 steht für DDR3 Arbeitsspeicher, während PC2 für DDR2 Speicher und PC an dieser Stelle für DDR Speicher steht.

8500
Diese Zahl steht für die Datenrate in MB/s.

1066MHz
Diese Zahl stellt – ach was ;) – den Speichertakt dar.

DDR
… steht nicht für einen ehemaligen deutschen Staat sondern für „Double Date Rate“ (wikipedia-link), was etwa mit „Doppelte Daten Rate“ übersetzt werden kann. – Die Zahl hinter DDR steht eben für die „Generation“ des Speichers: DDR3 ist eine Weiterentwicklung von DDR2, was wiederum eine Weiterentwicklung von DDR-Speicher ist.

SO-DIMM
… ist eine Bezeichnung für Speichermodule, die aufgrund ihrer Bauform und ihres geringen Stromverbrauches besonders für mobile Rechner geeignet sind (wikipedia-Link).

DIMM
… verstehe ich als Synonym für „Speichermodul“ (wikipedia-Link für Dual Inline Memory Module (DIMM) (engl. etwa doppelreihiger Speicherbaustein)).

Zum Mac Pro Speicher:

ECC
… steht für „Error Correcting Code“, also ein Fehlercodeverfahren das dazu dient, Fehler bei der Speicherung und Ãœbertragung von Daten zu erkennen und, wenn möglich, zu korrigieren (wikipedia-Link).

fully-buffered
… wird auch mit FB (FB-DIMM) abgekürzt. Hier handelt es sich um Module, bei denen die Speicherchips nicht direkt mit dem Rechner verbunden werden, sondern die ein weiteres Bauteil zur Ansteuerung (Buffer) enthalten (wikipedia-Link).

Hinweis für alle Besserwisser: Diese Beschreibung ist bewusst einfach gehalten, da sie auf meinem Wissen (und meines Nachschlagens im Internet und bei Wikipedia) beruht. Weitere Erklärungen in den Kommentaren sind natürlich willkommen! :) Zu technisch soll es aber nicht werden, da die Beschreibung eine Findungshilfe sein soll … und keine technische Abhandlung. ;)

Written by slivey

März 7th, 2009 at 9:46 pm

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Amy McDonald, live am 26.02.2009 in Bochum

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Am 26. Februar, also vergangene Woche Donnerstag, war ich mit meinem Bruder in Bochum’s Jahrhunderthalle … extra angefahren um Amy MacDonald zu sehen und hören. Nachdem sich ihr Debüt-Album „This is the Life“ (iTS-Link) so erfolgreich verkauft hat (Doppel-Platin) – ich selber habe Mitte Dezember 2007 dazu beigetragen ;) – war die Karte sogar ca. 5 EUR teurer, als im vergangenen Jahr. Da hätte ein Konzert noch um die 25 EUR gekostet. Aber so ist das wohl, wenn man bekannter und berühmter wird. :)
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Written by slivey

März 3rd, 2009 at 9:11 pm

Posted in Musik

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